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    Miteinander reden und Gräben schließen

    Miteinander reden und Gräben schließen

    Treffen von Gewerkschaftern verschiedener Mediengattungen in Köln. Auf dem Podium Martin Gerhardt (RTL), Peter Freitag (Rheinische Redaktionsgemeinschaft/DuMont), Cornelia Haß (dju-Bundesgeschäftsführerin), Jochen Spengler (Deutschlandfunk) und Christiane Seitz (WDR) Tina Fritsche Treffen von Gewerkschaftern verschiedener Mediengattungen in Köln. Auf dem Podium Martin Gerhardt (RTL), Peter Freitag (Rheinische Redaktionsgemeinschaft/DuMont), Cornelia Haß (dju-Bundesgeschäftsführerin), Jochen Spengler (Deutschlandfunk) und Christiane Seitz (WDR)

    Es war ein intensiver Austausch. Aber das war zu erwarten: Mehr denn je ist der Journalismus bedroht – durch wirtschaftliche Schwierigkeiten, die Digitalisierung und populistische Strömungen, die von „Lügenpresse“ sprechen und eine Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks fordern. Und auch der Zusammenhalt der verschiedenen Mediengattungen könnte besser sein. Gesprächsstoff gab es jetzt in Köln auf der ver.di-Veranstaltung „Journalistische Arbeit von morgen – Gräben schließen!“ jedenfalls genug.

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