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    Unsere Forderungen

    Tarifrunde 2019

    Unsere Forderungen

    • Bayerischer Rundfunk

      Die Gehälter sollen um 6 Prozent, mindestens aber um 200 Euro monatlich erhöht werden. Auch die Beträge des Honorarrahmens, aller effektiv gezahlten Honorare sowie alle laufenden Pauschalhonorare sollen um 6 Prozent ansteigen. Auszubildende, Praktikant*innen, Volontär*innen und Hospitant*innen sollen 100 Euro mehr pro Monat bekommen. Die Auszubildenden und Volontär*innen sollen außerdem nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung vom BR übernommen werden. Für Studierende in ausbildungs- und praxisintegrierten dualen Studiengängen sind zudem tarifliche Regelungen nötig. Auszubildende, Praktikant*innen, Volontär*innen und dual Studierende sollen künftig einen Urlaubsanspruch von 30 Tagen haben.

      Das Honorierungssystem beim BR soll verbessert und in Kraft gesetzt werden, darüber hinaus sind Honorarregelungen für 12a-Freie für Weiterbildungen zu schaffen, die vom BR erwartet werden. Die Dauer des Zusatzurlaubs für Nachtarbeit, so fordert der ver.di-Senderverband im Bayerischen Rundfunk, soll um 50 Prozent angehoben werden und es soll ein Zeitzuschlag für Samstagsarbeit in Höhe von 20 Prozent eingeführt werden. Befristungen sollen tariflich geregelt und sachgrundlose Befristungen dabei verboten werden. Bei Umgruppierungen darf kein Stufenrücksprung erfolgen.

      Der Tarifvertrag soll eine Laufzeit von 12 Monaten haben.

    • Institut für Rundfunktechnik (IRT)

      • Gehaltserhöhung um 6 Prozent, mindestens aber um 200 Euro im Monat
      • Erhöhung der monatlichen Vergütungssätze für Auszubildende, Praktikant*innen und Volontärinnen um 100 Euro im Monat, ebenso die Vergütungssätze bei Abschlussarbeiten
      • 12 Monate Laufzeit
      • Übernahme der Auszubildenden und Volontärinnen nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung; Angebot eines auf ein Jahr befristeten Beschäftigungsverhältnisses im Anschluss an die erfolgreiche Fertigstellung einer Abschlussarbeit im IRT
      • Tarifregelungen für Studierende in ausbildungs- und praxisintegrierten dualen Studiengängen
      • 10 Jahre laufende Übernahmegarantie bei Schließung des IRT
      • Einführung eines Zeitzuschlags für Samstagsarbeit in Höhe von 20 Prozent
      • 30 Arbeitstage Erholungsurlaubsanspruch für Auszubildende, Praktikanten, Volontär*innen und dual Studierende
      • Befristungen nur wirksam, wenn Sachgrund abschließend im Arbeitsvertrag angegeben ist, der Wunsch des Betroffenen ist kein solcher
      • Kein Stufenrücksprung bei Umgruppierungen
    • ARD.ZDF medienakademie (AZmak)

      • Gehaltserhöhung um 6 Prozent, mindestens aber um 200 Euro im Monat
      • Erhöhung der bisher gezahlten Honorare um 6 Prozent
      • Erhöhung der monatlichen Vergütungssätze für Auszubildende und Volontär*innen um 100 Euro im Monat
      • 12 Monate Laufzeit
      • Übernahme der Auszubildenden und Volontär*innen nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung
      • Tarifregelungen für Studierende in ausbildungs- und praxisintegrierten dualen Studiengängen
      • Honorierungssystem tariflich regeln
      • Einführung eines Zeitzuschlags für Samstagsarbeit in Höhe von 20 Euro
      • 30 Arbeitstage Erholungsurlaubsanspruch für Auszubildende, Praktikanten, Volontär*innen und dual Studierende
      • Befristungen nur wirksam, wenn Sachgrund abschließend im Arbeitsvertrag angegeben ist, der Wunsch des Betroffenen ist kein solcher
      • Kein Stufenrücksprung bei Umgruppierungen
    • Norddeutscher Rundfunk

      An der Umfrage zu den Tarifforderungen haben sich im NDR fast 500 Beschäftigte aus allen Bereichen beteiligt. Aus den Umfrageergebnissen sowie den Diskussionen mit den Kolleg*innen haben sich bezüglichen der Forderungen drei große Teilaspekte ergeben:

      1. Einkommen

      Die Sicherung des Einkommens hat bei steigenden Kosten und Preise eine hohe Priorität!

      2. Entlastung

      Die NDR-Strukturreformen (Kompass 2022, ARD-Strukturoptimierung), der langjährige Stellenabbau, wachsende programmliche Anforderungen und die demografische Entwicklung führen dazu, dass Arbeitsverdichtung und intensive Belastung hohe Krankenstände zur Folge haben. Viele Beschäftigte, die in die Nähe des Rentenalters kommen, würden deshalb gerne früher gehen. Hierzu stellt ver.di im NDR Forderungen nach Entlastung.

      3. Zukunft

      NDR-Intendant Lutz Marmor spricht von circa 1000 Beschäftigten, die den NDR in den kommenden zehn Jahren altersbedingt verlassen werden, hat bisher jedoch keinen Plan vorgelegt, die die vielen Befristeten entfristet werden können.

      Freie brauchen Einkommen und Sicherheit

      Freie können durch die Limitierungen des NDR und die tarifvertraglichen Voraussetzungen an guten tariflichen Entwicklungen oft nicht teilhaben. Deshalb fordert ver.di im NDR Honoraranpassungen sowie die Garantie tariflicher Sicherheit.

      Die Kernforderungen im Einzelnen:

      • 6 Prozent/12 Monate, Mindestanhebung 200,00 €
      • Zeit statt Geld („Flexitage"): Entfristung der bisherigen Regelung
      • Gesundheitsschutz Nachtarbeit: Arbeitszeit zwischen 22:00-06:00 Uhr mit 1,5 faktorisieren, Geltungsbereich des Tarifvertrags für alle Berufsgruppen im NDR öffnen, Geltung ab der 1. Stunde
      • Rentennahe Arbeitszeitverkürzung bei entsprechendem Ausgleich
      • Familienfrei: Arbeitsbefreiung zur Pflege von Angehörigen 1. Grades, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben
      • Befristungen: durch Verrentung freiwerdende Stellen zur Entfristung von Kolleg*innen einsetzen
      • Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen
      • Keine weitere Absenkung von Planstellen
      • Azubis/Duales Studium 100€ Anhebung
      • Übernahmeregelung wieder in Kraft setzen, einheitliche Laufzeit von Qualifikationsverträgen nach Ausbildung
      • Angleichung des Urlaubs für Azubis
      • Mietkostenzuschuss Azubis
      • Freie: Anhebung der Effektivhonorare im Volumen 6%/12 Monate, mindestens 200 Euro; Anhebung der Euro-Limitierungen um 30%; Anhebung der Tage-Limitierungen um 10%, mindestens aber 80 Tage; Status „arbeitnehmerähnlich" wird erreicht bei 30 Arbeitstagen/6 Monate (aktuell: 42Tage); volle tarifvertragliche Leistungen bis zum Erreichen der gesetzlichen Regelaltersgrenze, anschließend Wegfall Bestandsschutz, aber Anspruch auf alle anderen TV-Leistungen; Krankentagegeld ab dem ersten Tag
        Aufhebung Bagatellgrenze §16.5.3. TV Urheberrecht
      • Angleichung der Urlaubstage für schwerbehinderte Menschen
      • Zahlung von Urlaubsgeld bei Inanspruchnahme von Bildungsurlaub
      • Familienzuschlag: 67/Monat/Kind
      • Honorar für verpflichtende NDR-Schulungen
      • Jobticket HW für Freie/Mobilitätszuschlag
      • Nachteilsausgleich für Gewerkschaftsmitglieder: 2 Tage zusätzlich frei (Bonusregelung)
    • Mitteldeutscher Rundfunk

      Für feste und freie Mitarbeiter*innen

      • Lineare Steigerung um 6 Prozent für 12 Monate
      • Urlaubsgelderhöhung für feste Mitarbeiter*innen auf 1.500 Euro
      • Urlaubsgeld für freie Mitarbeiter*innen 1.500 Euro
      • Familienzuschlag von 150 Euro pro Kind und Monat
      • Einführung eines Samstagszuschlages in Höhe von 25 Prozent
      • Steigerung der Azubivergütung um 100 Euro pro Monat
      • Steigerung der Volontärs-Vergütung um 6 Prozent für 12 Monate

      Für feste Mitarbeiter*innen

      • Beim Zusammentreffen von Nachtzuschlag und Sonntagszuschlag und von Nachtzuschlag und Feiertagszuschlag Zahlung der summierten Zuschläge
      • Erhöhung des Nachtzuschlags auf 50 Prozent
      • Erhöhung des Sonntagszuschlags auf 75 Prozent
      • Erhöhung des Feiertagszuschlags auf 150 Prozent

      Für freie Mitarbeiter*innen

      • Einführung eines um 50 Prozent erhöhten Nachthonorars
      • Zahlung von 100 Prozent Krankengeld ab dem 1. Tag der Erkrankung

      Für Ver.di-Mitglieder

      • zwei zusätzliche freie Tage pro Jahr als Nachteilsausgleich
    • Saarländischer Rundfunk

      • Erhöhung der Gehälter und Honorare um 6 Prozent, mindestens um 200 Euro
      • Anpassung der Honorare bei UnserDing auf das Niveau der anderen SR-Hörfunkwellen
      • Zulage für den Einsatz als „Ein-Personen-Team“ (Kamerasolist) von 50 Euro pro Einsatztag
      • Erhöhung des paritätisch finanzierten Fonds für Altersteilzeit
      • Überproportionale Erhöhung der 12a-Erfahrungszuschläge
      • Stärkere Erhöhung der Ausbildungs- und Volontärsvergütungen
      • Unbefristete Übernahme von Auszubildenden und Volontären
      • Laufzeit: 12 Monate
    • Westdeutscher Rundfunk

      Forderungen von ver.di im WDR auf einen Blick

      • 150 Euro mehr, als Sockelbetrag für jede und jeden
      • 6 Prozent mehr Geld (inklusive des Sockelbetrags)
      • Zeit statt Geld: Beschäftigte können die Erhöhung in freie Tage umwandeln
      • 100 Euro mehr Ausbildungsentgelt
      • Vorteilsregelung für Gewerkschaftsmitglieder: ein zusätzlicher freier Tag

      Soziale Komponente für Freie:

      • Tage mit Schulungen werden künftig mit 200 Euro je Tag honoriert
      • Krankengeld ab dem ersten Tag
      • Der Härtefallfond für Freie wird verlängert und aufgestockt
      • Außerdem werden wir uns einsetzen für weniger befristete Verträge durch Ausschluss sachgrundloser Befristungen

      Mehr Informationen auf der Website von ver.di im WDR

    • Südwestrundfunk

      • Erhöhung der Gehälter um 6 Prozent, mindestens um 200 Euro monatlich bei einer Tarifvertragslaufzeit von 12 Monaten
      • Erhöhung der Auszubildenden-Gehälter um 100 Euro
      • alle Beschäftigten, die ihre Ausbildung beim SWR erfolgreich abgeschlossen haben, sollen in die Vergütungsgruppe Va als Mindestvergütungsgruppe eingestuft werden
      • Erhöhung der Honorare um 6 Prozent, mindestens aber um 10 Euro pro Tag
      • Honorarfortzahlung im Krankheitsfall, insbesondere in der ersten Krankheitswoche, wenn Arbeit am Wochenende disponiert war
      • Ausschluss von sachgrundlos befristeten Beschäftigungsverhältnissen
      • Nicht-Verfall des tariflichen Urlaubs bei Langzeiterkrankung
    • Deutschlandradio

      • Die Erhöhung Gehälter und Renten, sowie der tatsächlich gezahlten Honorare im Gesamtvolumen von 6 Prozent bei einer Laufzeit von 12 Monaten.
      • Eine dauerhafte soziale Komponente in Form eines Sockel- oder Mindestbetrages in der Höhe von 200.- Euro.
      • Die Wahlmöglichkeit: Freie Tage statt Tariferhöhung unter Verwendung der frei werdenden Mittel für neue Stellen.
      • Die Erhöhung der Entgelte für Auszubildende, Volontäre und Praktikanten um 100.- Euro pro Monat und eine Übernahmeregelung für Volontäre und Auszubildende.
      • Den Ausschluss sachgrundloser Befristungen.
      • Einen vollen Familienzuschlag auch für Teilzeitbeschäftigte.
      • Die Einrichtung von Arbeitszeitkonten über die gesamte Betriebszugehörigkeit.
      • Den Einstieg in ein Altersteilzeitmodell.
      • Die Entkopplung der Ausgleichszahlung für freie Mitarbeiter von der Ankündigungsfrist.
    • Radio Bremen / Bremedia

      ver.di hat euch im Frühjahr zu möglichen Forderungen befragt. Die Ergebnisse wurden in einer Mitgliederversammlung vorgestellt und diskutiert. In einem 2-tägigen Workshop haben dann die ver.di-Aktiven des Senderverbands die Forderungen für diese Tarifrunde festgelegt.

      Sie lauten:

      • Anhebung der Gehälter und Honorare um 6 Prozent/12 Monate, mindestens aber 200 Euro
      • Anhebung der Vergütungen von Azubis und Praktikant*innen um 100 Euro
      • Einführung eines Essensgeldzuschlags in Höhe von 75€/Monat
      • Jährliche Einmalzahlung in Höhe des individuellen Gewerkschaftsbeitrags

      Außerdem für Radio Bremen:

      • Einführung eines Kinder- bzw. Familienzuschlags für Freie
      • Einführung eines Wahlrechts: freie Tage oder Tariferhöhungen

      Außerdem für Bremedia:

      • Umwandlung des Kindergartenzuschlags in einen Kinderzuschlag
      • Anhebung des Sonntagszuschlags auf 50 Prozent
      • Aufstockung des Krankengeldes auf 83 Prozent des durchschnittlichen Nettoeinkommens für bis zu 12 Monate
      • Bereitschaft, die seit mehreren Monaten stattfindenden Gespräche über eine angepasste Vergütungsstruktur in die Verhandlung über die Anhebung der Gehälter und Honorare einfließen zu lassen.
    • Rundfunk Berlin-Brandenburg

      Auch beim rbb waren die Ergebnisse der Umfrage unter den Beschäftigten Grundlage für die Forderungen gegenüber dem Sender.

      Diese lauten im Einzelnen:

      • Die Erhöhung der Gehälter um den Sockelbetrag von 200 Euro plus 1 Prozent für ein Jahr
      • Die Erhöhung der typischerweise gezahlten Honorare für die freien Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Stundensätze für studentische Aushilfen um 6 Prozent für ein Jahr
      • Die Erhöhung der Auszubildendenvergütungen um 200 Euro plus 1 Prozent
      • Eine Umweltkarte soll vom rbb mit 44€ bezuschusst werden
      • Zusätzlich für Gewerkschaftsmitglieder eine Vorteilsregelung
      • Anhebung des Familienzuschlages für feste Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um 6 Prozent
    • Hessischer Rundfunk

      Kernforderungen:

      • Erhöhung der Gehälter, Volontärs- und Ausbildungsvergütungen um 6 Prozent, mindestens 200 Euro monatlich, bei einer Laufzeit von 12 Monaten
      • Erhöhung der Mindesthonorare um 6 Prozent bei einer Laufzeit von 12 Monaten
      • Erhöhung des Familienzuschlages auf 140,00 Euro

      Außerdem möchten wir bei den Tarifverhandlungen in bessere Absicherung von Arbeitsverhältnissen und ein lebenswertes Arbeitsumfeld einsteigen:

      • Übergang von Zeitverträgen in die unbefristete Festanstellung sowie Verkürzung der Gesamtbefristungsdauer
      • Einbringung von Überstundenabgeltung und -zuschlägen in Arbeitszeitkonten
      • Fortführung der Altersteilzeit für die Jahrgänge 1962 und jünger
      • Einführung eines Gesundheitstags pro Quartal
      • Erweiterung des Jobtickets auf ganz Hessen sowie für alle freien Kolleginnen, die unter den TVSosch oder TV TGS fallen
      • Job-Rad-Modell mit überzeugenden Zuschlagsregelungen
    • Deutsche Welle

      Basierend auf den Ergebnissen der Umfrage, die ver.di in der DW unter den Beschäftigten druchgeführt hat und an der sich 366 Personen aus allen Stadnorten und Bereichen beteiligt haben, fordert ver.di in der Deutschen Welle:

      1.       Einkommen!

      Erhöhung im Gesamtvolumen von 6 Prozent für Gehälter, Effektivhonorare und Entgelte für Auszubildende+Volontär*innen bei einer Laufzeit von einem Jahr. Mindestens eine Erhöhung um 300 Euro bei Festangestellten und 100 Euro bei Auszubildenden+Volontär*innen.

      2.       Sozialer Ausgleich!

      Zusätzliche Erhöhung um 1 Prozent für sozialen Ausgleich, zahlbar auf Gehälter, Effektivhonorare und Entgelte von Auszubildenden

      Äquivalent zu dieser Forderung substanzielle Verbesserungen bei folgenden Themen:

      • Krankengeldzuschuss für freie Mitarbeiter*innen ab dem ersten Krankheitstag
      • Verbesserungen bei Bestandsschutz und Beschäftigungsgarantie für Freie
      • Gleiches Geld für gleiche Arbeit: Beseitigung von Ungleichheiten durch Erhöhung der zu niedrigen Honorare und Gehälter
      • Verbesserungen bei Zuschlägen
      • Erhöhung des Krankengeldzuschusses für Freie
      • Erhöhung von Schulungshonoraren für Freie
      • Erhöhung des Urlaubsgeldes bei Festangestellten

      3.       Ausbildung!

      Zusätzlich zu 6 Prozent Erhöhung bei mindestens 100 Euro Erhöhung fordern wir:

      • Kostenübernahme der Jobtickets durch die DW
      • verbindliche tarifverträgliche Regelungen bei Zuschlägen, Familienheimfahrten, Urlaubsgeld, Freistellung für Zusammenkünfte gewerkschaftlicher Art, Urlaub für Prüfungstage, Übernahme / Anschlussbeschäftigung

      Mehr Infos im Tarifinfo Nummer 1:

     

    ***Hinweis: Dieser Beitrag wird laufend aktualisiert, sobald die Forderungen in weiteren Sendern feststehen***