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    Ohne uns bleibt die Glotze aus!

    Ohne uns bleibt die Glotze aus!

    21. August 2019

    Zahlreiche Sendeausfälle und Störungen im Programmablauf waren gestern die Folge des Warnstreiks der mindestens 400 WDR-Beschäftigten, die dem Aufruf von ver.di und DJV gefolgt waren. Auftakt des 19stündigen Streiks waren die Bilder aus dem dunklen Studio des ARD-Morgenmagazins, in dem die Moderator*innen Anna Planken und Sven Lorig verkünden mussten, dass aufgrund eines Warnstreiks nicht mehr live gesendet werden könne.

    Zu weiteren Ausfällen kam es den gesamten Tag über etwa bei 1Live, wo weder Nachrichten noch Stau-Infos gesendet wurden, oder der 14 Uhr-Nachrichtensendung von WDR2, WDR3 und WDR4, die nicht wie gewohnt stattfinden konnte.

    Am Nachmittag dann twitterten die Kolleginnen und Kollegen von ver.di im WDR auch den Ausfall der Sendung „Hier und Heute“. Das Studio blieb leer.

    Zahlreiche Medien haben über den WDR-Streik und insbesondere den Ausfall beim MoMa berichtet:

    Am Freitag, den 23. August, wird dann beim WDR zum vierten Mal verhandelt.