Die 3. Verhandlung wurde mit einer aktiven Mittagspause von ca. 60 Kolleginnen und Kollegen unterstützt. Im Namen der Bremedia-KollegInnen bedanken wir uns auch für die Teilnahme unserer KollegInnen von Radio Bremen, RB-Media und BBH.
Trotz dieses Drucks gab es von der Geschäftsleitung kein verhandlungsfähiges Angebot. Sie blieben bei Ihren Null-Komma-Nix!
Insbesondere kritisieren wir die Ablehnung der Erhöhung des Urlaubs auf 30 Arbeitstage und des Nachteilsausgleichs für Gewerkschaftsmitglieder.
Lediglich bei der Gewährung von Sozialleistungen, die auch unsere neuen KollegInnen bei der RB-Media bekommen, gab es ein Entgegenkommen:
Die Gewerkschaften weisen dieses magere Angebot als unzureichend zurück. Mit dem Verhandlungsmandat, das wir durch Eure Unterstützung in der „Protestpause“ bekommen haben, haben wir unser Angebot folgendermaßen modifiziert:
Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, werden wir unsere Aktionen ausweiten müssen und informieren Euch deshalb schon einmal kurz über das Streikrecht.
Eure Verhandlungskommission