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    Presseausweis

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    Presseausweis 2018 dju Presseausweis 2018

    2018 - Presseausweise für Profis

    Ab 2018 gibt auch die dju in ver.di wieder den bundeseinheitlichen Presseausweis mit der Unterschrift des Vorsitzenden der Innenministerkonferenz (IMK) heraus, unter dem Dach des Deutschen Presserats. Dafür hat sich ver.di über Jahre stark gemacht. Die Presseinformation des Presserats sowie den Wortlaut der Vereinbarung von Innenministerkonferenz und Trägerverein des Deutschen Presserats finden Sie hier.

    Der Presseausweis  ist klein, handlich, fälschungssicher – und mit keinem anderen zu verwechseln, denn er ist auch markenrechtlich geschützt! Seit Oktober kann er wieder bei den Landesbezirksbüros (in NRW: für Mitglieder nur bei den Bezirksbüros) des Fachbereichs Medien in ver.di beantragt werden.

    Landesbezirke

    Der Presseausweis ist ein Recherchewerkzeug, das professionellen Journalisten ihre Arbeit erleichtern soll. Er dient als Legitimation gegenüber Behörden und Polizei, Messegesellschaften und sonstigen Unternehmen. Auf der Rückseite steht seit 2009 deshalb eindeutig:

    Die Presse erfüllt eine öffentliche Aufgabe. Die Behörden sind nach Maßgabe der Landespressegesetze verpflichtet, den Vertretern der Presse die der Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgabe dienenden Auskünfte zu erteilen. Institutionen und Unternehmen werden gebeten, den Vertretern der Presse die der Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgabe dienenden Auskünfte zu erteilen. Der Presseausweis soll den/die Ausweisinhaber/in in der Wahrnehmung seines/ihres Auskunftsrechtes unterstützen. Er weist den/die Inhaber/in des Presseausweises als hauptberuflich tätige/n Journalisten aus. ..."

    Ansonsten bleibt es bei dem Presseausweis, auf den sich die ausstellenden Organisationen 2006 geeinigt haben und der allen Ansprüchen an Haltbarkeit, Lesbarkeit und Fälschungssicherheit genügt. Eine stabile Plastikkarte, mit verschiedenen Sicherheitsmerkmalen wie Guillochendruck, Microschrift, Fluoreszenz, Hologramm u.a. versehen, wird jährlich neu mit wechselnder Farbgestaltung und groß aufgedruckter Jahreszahl ausgestellt. Dafür muss jährlich ein neuer Antrag gestellt werden. Auch wenn man schon Inhaber eines Presseauweises war, muss mit dem neuen Antrag die andauernde hauptberufliche journalistische Tätigkeit erneut nachgewiesen werden.

    Bitte für den Presseausweis den ausgefüllten und unterschriebenen Antrag an den richtigen Landesbezirk schicken. Eine Antragstellung nur per Mail ist wegen der dann fehlenden Unterschrift nicht möglich und verzögert die Bearbeitung.
    Die Anträge können während des ganzen Jahres gestellt werden. Sie werden bearbeitet, sobald die entsprechende Überweisung eingegangen ist. Für 2018 beginnt  der Versand ab dem 1. Dezember 2017.

    Unser Merkblatt Presseausweis bietet dazu ausführliche Informationen:

    • Richtlinien für die Ausgabe der Presseausweise (Auszug)

      Für die Ausstellung des Presseausweises sind die Richtlinien über die Gestaltung und Ausgabe von Presseausweisen maßgebend, die zwischen den ausstellungsberechtigten Verbänden vereinbart worden sind.

      Fest angestellte Redakteurinnen und Redakteure sowie freiberuflich tätige Journalistinnen und Journalisten erhalten den bundeseinheitlichen Presseausweis.

      Der ver.di-Fachbereich Medien, Kunst und Industrie bzw. die Landesfachbereiche/dju-Geschäftsstellen sind  berechtigt, den bundeseinheitlichen Presseausweis auszustellen.

      Voraussetzung
      für die Ausstellung eines Presseausweises ist die hauptberuflich journalistische Tätigkeit. Studierende in Journalismusstudiengängen sowie Studierende anderer Fächer, die hauptberuflich journalistisch tätig sind, können ebenfalls einen Presseausweis beantragen (Nachweise - siehe unten). Die Anträge gibt es hier oder in jedem ver.di-Büro, den Ausweis vom zuständigen Landesbezirk.

       

      Anforderung des Antragsformulars
      Bitte fordern Sie das Antragsformular unter Angabe der Postanschrift bzw. der Mailadresse im jeweiligen ver.di-Landesbezirk, Fachbereich 8 an.
      Dort können Sie nach vorheriger telefonischer Absprache auch persönlich vorbei kommen.

      Benötigte Unterlagen zur Ausstellung sind neben dem ausgefüllten Antragsformular:

      • Nachweis der hauptberuflichen Tätigkeit
      • ein Passbild

      Bearbeitungsgebühren, die mit der Antragstellung fällig werden:

      • für Nicht-ver.di/dju-Mitglieder:  Erstausstellung pro Kalenderjahr  70 Euro (incl. MWSt)

        Neuausstellung im Geltungsjahr wegen Verlust oder Diebstahl: 30 Euro.

      • Diese Ausstellungsgebühr wird in unveränderter Höhe unabhängig vom Antrags-/Ausstellungsdatum fällig.

      • Für Mitglieder ist die Ausstellungsgebühr im Mitgliedsbeitrag enthalten.

      • Das neue - ebenfalls jährlich wechselnde - Autoschild  kostet für alle - Mitglied oder nicht - 10 Euro pro Exemplar

         

        Ich wäre gern dabei! Mitglied werden